Frauen sichtbar machen

Nach den überkommenen gesellschaftlichen Rollenzuschreibungen sind Frauen für den häuslichen Bereich zuständig, Männer für den öffentlichen. In der Folge kommen Frauen bis heute in der Öffentlichkeit nur relativ selten vor, und die Beiträge von Frauen zu Wissenschaft und Kunst, Wirtschaft und Politik werden oft zu wenig deutlich.

Zur Abhilfe engagieren wir uns vor allem für das Herausstellen von Frauen in Wort und Bild sowie für die vermehrte Beteiligung von Frauen in Gremien. Ergänzend führen wir immer wieder Umfragen zu Gleichstellungsfragen durch.

| Richtlinien Sprache | Umfrage Land* | Umfrage Mannheim* |
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Umfrage Nürtingen* |


Freiräume sichern

Noch immer sind Frauen häufiger als Männer mit Äußerungen und Handlungen konfrontiert, die sie als Person herabsetzen oder zu Objekten degradieren. Die Palette reicht vom Ignorieren über anzügliche Bemerkungen oder Bilder bis zu offener Gewalt. Alles schränkt die Entscheidungs- und Handlungsspielräume von Frauen ein.

Auf Grund aktueller Anlässe wurden bei der jüngsten Novellierung der Hochschulgesetze die einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen verschärft und die Zuständigkeit der Frauenbeauftragten festgeschrieben. Vorausgegangen war ein Runder Tisch unter Beteiligung der Frauenbeauftragten beim Wissenschaftsministerium, dessen Empfehlungen zum Schutz vor sexueller Belästigung vor kurzem veröffentlicht wurden. Auf diesen Grundlagen haben einige Hochschulen bereits eigene Richtlinien beschlossen.

| Veröffentlichungen | Empfehlungen Schutz vor sexueller Belästigung |

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